Erlebnispädagogik

Die Sahara bietet einen nahezu idealen Naturraum für die systemische Erlebnispädagogik. Wenig Reize, auf das Wesentliche konzentriert, kann man in der Tradition der Nomaden durch die einzigartige Landschaft ziehen und findet Zeit und Raum für Selbstreflexion, Besinnung auf die eigenen Stärken. Neue Wege werden gegangen, Prozesse werden in Gang gesetzt. In der Sahara besteht die Möglichkeit mit aktiver Naturerfahrung, den inneren Kompass neu auszurichten!

 

Methoden:

 

Kreativtechniken: Mittels Materialien und Objekten aus der Natur werden innere Bilder ganz konkret zum Ausdruck gebracht . Die eigenen Ressourcen, innere Anteile oderwichtige Personen bekommen so einen konkreten Platz und symbolhaften Ausdruck. Dadurch läßt sich oftviel mehr erkennen als die rein sprachliche und gedankliche Auseinendersetzung.

 

Handlungs- und Erfahrungslernen: Konkretes Ausprobieren, sofort Umsetzen, Anwenden, selbst auf die Lösung kommen, die eigene Fähigkeiten erkennen und nutzen: "Ein Satz, eine Handlung".

 

Naturerfahrungen: Den Einbezug der Natur ist feste Methode und das entspringt der Haltung, das die Natur eine Entwicklung auf körperlicher, psychischer oder seelischer Ebene fördert.

 

Methaphern: Durch Bilder aus der Natur werden Prozesse aufgezeigt und verstärkt.

Mehr Infos dazu von F.Siepmann über das Kontaktformular!

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Aktuelles - Actualité-News

Die Ausreisesteuer wurde wieder abgeschaftt.  2.2018

Wir gratulieren dem tunesischen Quartett für nationalen Dialog<zum diesjährigen Freidensnobelpreis.Ein sehr wichtiges Zeichen für das Land auf dem Weg zu einer sicheren Demokratie.        12.9.2017

Aktuelles Reisen in Tunesien:

 

Reisen nach Tunesien sind zur Zeit  möglich. Ich selber komme gerade aus Tunesien und habe die aktuellen Parlamentswahlen verfolgt. Es verlief alles friedlich und im Land herscht eine Aufbruchstimmung!!! Man freut sich das die ersten demokratischen Wahlen gut verlaufen sind und die Extremisten nur eine kleine Minderheit sind!!! Die Bevölkerung  ist politischer geworden und kämpft für die junge Demokratie.

Auch die Infrastruktur und die Wirtschaftslage verbessern sich ganz langsam. Zum Beispiel die Autobhan bis zur LybischenGrenze ist fast fertig. Bis gabe skann sie schon genutzt werden

Das Auswärtige Amt empfiehlt aber Demonstrationen und Menschenaufläufe zu meiden. Insbesondere sollte Tunis und dessen Vororte gemieden werden aufgrund der aktuellen politischen Situation!Eine Reisewarnung gibt es nur für das Grenzgebiet nach Algerien und Libyn. Hier ist mit erhöhtem Anschlags bzw Entführungrisiko zu rechnen. In der Region um Douz gibt es keine Reisewarnung!! Auf Grund des versuchten Anschlages vor einer Hotelanlage in Sousse ist mit verstärkten Polizeikontrollen zu rechnen. Über  die aktuelle Situation sollten man sich immer beim Auswärtigen Amt informieren. Stand 12.2.2018 

 

Trips to Tunisia are currently possible. The foreign Ministry recommends to avoid demonstration and riot. A travel warning is only avaible for the border area after Algeria and Libyn. Here is to be expected with increased attack or kidnapping risk. In the region of Douz  is no travel warning!!! 12.4.2018